Gerateturnen 3-4H

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Alles dreht sich!

In selbst gewählten Zweiergruppen entwickeln die Schülerinnen und Schüler (SuS) eine Übungsfolge, die für jedes Kind aus einer vorgegebenen und fünf frei gewählten Drehungen besteht.

Diese wählen sie aus einem von der Lehrperson bereitgestellten Katalog von Drehbewegungen aus und führen sie an verschiedenen Geräten aus. Bei der Gestaltung der Übungsfolge müssen verschiedene Vorgaben beachtet werden, vor allem bei den Übergängen und der Fortbewegung zwischen den Geräten. Am Ende der Unterrichtseinheit präsentieren die Zweiergruppen ihre Übungsfolge vor der Lehrperson sowie zwei weiteren Zweiergruppen, die diese beurteilen.

 

Das Projekt wurde von Peter Hexel (HEP-BEJUNE) & Cédric Pürro (UNI Freiburg) erarbeitet und realisiert

Expertin: Ilaria Ferrari (PH Zürich)

Erwartete Kompetenz am Ende der Unterrichtseinheit

Zu zweit eine Folge aus verschiedenen Drehungen an unterschiedlichen Geräten gestalten und präsentieren.

Kompetenzbereich                            Bewegen an Geräten

Referenzsportart                               Geräteturnen

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SACHANALYSE

Das Geräteturnen, eine in der Schweiz besonders verbreitete Sportart, ist aus dem international anerkannten Kunstturnen hervorgegangen. Einige Geräte, die in Schweizer Sporthallen zu finden sind – wie beispielsweise die Schaukelringe –, gelten sogar als schweizerische Besonderheit. Im Geräteturnen werden Einzel- oder Gruppenwettkämpfe an verschiedenen Geräten (Minitrampolin, Reck, Barren, Schaukelringe, Boden) durchgeführt und von einer Jury beurteilt.

Aufgrund der vielfältigen Bewegungserfahrungen und der Auseinandersetzung mit Wagnissen hat das Geräteturnen einen festen Platz in den Kompetenzbereichen des Lehrplans. Die verschiedenen Geräte ermöglichen zahlreiche motorische Erfahrungen wie Stützen, Hängen, Drehen, Fliegen oder Balancieren und machen das Geräteturnen zu einer vielseitigen Sportart. Gleichzeitig bildet es eine ideale Grundlage für verwandte Aktivitäten wie z.B. Zirkuskünste, Klettern oder Parkour. Die turnerischen Fertigkeiten stehen in engem Zusammenhang mit den koordinativen Fähigkeiten Gleichgewicht, Orientierung, Rhythmus sowie mit konditionellen Voraussetzungen, insbesondere Kraft, Beweglichkeit und Schnelligkeit.

Die vorliegende Anwendungssituation hat das Thema «Drehen» als Schwerpunkt. Die SuS wählen entsprechend ihrem Können aus verschiedenen Bewegungsformen an unterschiedlichen Geräten aus und entwickeln so ihre turnerischen Fähigkeiten weiter.

Die auf den folgenden Seiten dargestellte Anwendungssituation ist als Vorschlag in Form einer komplexen Aufgabe zu verstehen, welche nach dem kompetenzorientierten Ansatz erarbeitet wurde. Dabei kann (oder muss manchmal auch) inhaltlich das eine oder andere verändert oder ergänzt werden, um es an die schulische Situation anzupassen. Dennoch soll die Komplexität dieser Anwendungssituation nicht zu stark modifiziert werden. Der Erwerb des Wissens und der Fertigkeiten, die für die Erreichung der angestrebten Kompetenz erforderlich sind, bedingt eine lange Lernzeit (8 bis 10 Stunden), welche sich in der Regel auf mehrere aufeinander folgende Doppellektionen verteilt.

KOMPETENZSTUFEN GEMÄSS LP21

Kompetenzstufe BS.2.A.1.2c

Die SuS können an verschiedenen Geräten rollen und drehen (vorwärts, rückwärts, seitwärts).

 

ÜBERFACHLICHE KOMPETENZEN GEMÄSS LP21

Soziale Kompetenzen (Dialog- und Kooperationsfähigkeit: Sich mit Menschen austauschen, zusammenarbeiten)

  • Die SuS können auf Meinungen und Standpunkte anderer achten und im Dialog darauf eingehen.

Personale Kompetenzen (Selbstreflexion: eigene Ressourcen kennen und nutzen)

  • Die SuS können auf ihre Stärken zurückgreifen und diese gezielt einsetzen.

Methodische Kompetenzen

  • Die SuS können einschätzen, wie schwer oder leicht ihnen die Aufgaben/Problemlösungen fallen werden.

 

PÄDAGOGISCHE PERSPEKTIVEN

Im Zentrum dieses Projekts stehen drei Perspektiven: Im Miteinander gestalten und präsentieren die SuS ihre Übungsfolge gemeinsam und unterstützen sich gegenseitig. Bei der Leistung erweitern sie ihre turnerischen Kompetenzen und erleben Fortschritte beim Ausführen verschiedener Drehungen. In der Perspektive Wagnis wagen sie neue Bewegungsformen und lernen, Herausforderungen ihren Fähigkeiten entsprechend einzuschätzen.

 

VORAUSSETZUNG DER SCHÜLERINNEN UND SCHÜLER

  • Die SuS haben die Rolle vorwärts bereits kennengelernt.
  • Die SuS haben bereits einige Drehformen an verschiedenen Geräten ausprobiert (z.B. im Projekt «Mut tut gut!»).

KURZE VORSTELLUNG DER ANWENDUNGSSITUATION

In Zweiergruppen gestalten und präsentieren die SuS gemeinsam eine Folge aus Drehbewegungen mit Übergängen, welche synchron absolviert werden. Die Präsentation wird anhand individueller und kollektiver Kriterien von vier SuS sowie von der Lehrperson beurteilt.

SCHEMATISCHE DARSTELLUNG

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Icône de suggestion

Idealerweise werden die Geräte so aufgebaut, dass sie nur eine Hallenhälfte beanspruchen und genügend Platz für weitere Aktivitäten bleibt.

LERNZIELE

Die SuS können:

  • am Boden eine Rolle vorwärts machen und ihre Ausführung gezielt verbessern.
  • sich an verschiedenen Geräten um die Längs-, Quer- und Tiefenachse drehen.
  • respektvoll miteinander kommunizieren und ihre Bewegungen aufeinander abstimmen.
  • ihre eigenen Kompetenz einschätzen, um passende Drehelemente auszuwählen oder diese bei Bedarf mit Hilfestellung auszuführen.
  • den Auf- und Abbau des Materials verantwortungsvoll mitgestalten und dabei Sicherheitsaspekte für sich selbst und andere berücksichtigen.

 

RAHMENBEDINGUNGEN (REGELN, VORSCHRIFTEN UND ORGANISATION)

ANWEISUNGEN DER LEHRPERSON UND ORGANISATION

Nach drei bis vier Wochen, in denen die Lehrperson die Grundlagen des Geräteturnens in einem sicheren Umfeld vermittelt, bilden die SuS selbstständig Zweiergruppen, die bis zur summativen Beurteilung bestehen bleiben. Während der anschliessenden zwei bis drei Wochen entwickeln die Zweiergruppen gemeinsam eine Übungsfolge aus Drehbewegungen und synchronen Fortbewegungen, die sie bei der summativen Beurteilung präsentieren.

Die Folge umfasst insgesamt zwölf Drehungen (sechs pro Kind) und wird an sechs Geräteposten ausgeführt (siehe Abbildungen, S. 28–30). Bei jeder Präsentation beobachten zwei weitere Zweiergruppen (als Jury) das turnende Duo. Dabei zählen sie die Anzahl Drehungen und die Qualität der Synchronität der Ausführungen.

 

VORGABEN UND REGELN

Für die Zweiergruppe gelten bei der Gestaltung und Präsentation der Übungsfolge die folgenden Regeln:

Gestaltung der Übungsfolge

  • Die Übungsfolge beginnt und endet mit einem gemeinsamen Gruss der Zweiergruppe Richtung Jury.
  • Die Übungsfolge umfasst insgesamt 12 Drehungen.
  • Jedes Kind zeigt 6 frei gewählte Drehungen. Einzig die Rolle vorwärts an der Station mit einer einzelnen Bodenmatte ist für beide Kinder verpflichtend.
  • Die Reihenfolge der Drehungen sowie die Nutzung der verschiedenen Stationen können frei gewählt werden. Sie müssen jedoch im Voraus im persönlichen Dossier der Kinder festgehalten werden.
  • An den einzelnen Stationen können die beiden Kinder dieselben oder unterschiedliche Drehungen ausführen.
  • Hilfestellungen bei der Ausführung einer turnerischen Bewegung sind beliebig oft erlaubt.
  • Die Zweiergruppe bewegt sich zwischen den Stationen gemeinsam und synchron fort.
  • Die Fortbewegungsart wird von der Zweiergruppe frei gewählt (z.B. wie ein Roboter, ein Tier oder auf eine lustige Art) und bleibt während der gesamten Übungsfolge dieselbe.

 

Präsentation der Übungsfolge

• Zu Beginn der Präsentation stellt sich die Zweiergruppe vor die Jury und begrüsst diese mit einem gemeinsamen Gruss (die Zweiergruppe kann ihre eigene Grussform erfinden).

• Anschliessend geht die Zweiergruppe zur ersten gewählten Station und führt dort die ersten beiden Drehungen aus (eine Drehung pro Kind). Danach gehen sie entsprechend der gewählten Fortbewegungsart und unter Einhaltung der Regeln zur nächsten Station. Dies wird fortgesetzt, bis alle 12 Drehungen ausgeführt wurden.

• An jeder Station führt zuerst das erste Kind seine Drehung aus (die Kinder entscheiden untereinander, wer beginnt.). Anschliessend erfolgt ein im Voraus vereinbartes Wechselritual mit der Partnerin bzw. dem Partner (z.B. ein Handklatschen). Danach zeigt das zweite Kind seine Drehung.

• Zwischen den Stationen bewegt sich die Zweiergruppe stets mit derselben gemeinsam gewählten Fortbewegungsart und möglichst synchron.

• Nach der letzten Station stellt sich die Zweiergruppe erneut vor die Jury und verabschiedet sich mit demselben Gruss wie zu Beginn.

 

VERSCHIEDENE ROLLEN DER SUS

In dieser Anwendungssituation übernehmen die SuS neben dem Turnen auch Beobachtungsaufgaben. Bei der summativen Beurteilung gibt es für die Zweiergruppen zwei Jury-Rollen: die «Zählrichter:innen» und die «Synchronitätsrichter:innen».

«Zählrichter:innen»

Die Zählrichter:innen überprüfen, ob das ihnen zugeteilte Kind sechs Drehungen ausführt. Dazu zählen sie die gezeigten Elemente mit den Fingern mit und zeigen am Ende die gezählte Anzahl an.

«Synchronitätsrichter:innen»

Die Aufgabe der Synchronitätsrichter:innen besteht darin zu beurteilen, wie gut die beiden Kinder ihre Bewegungen aufeinander abstimmen. Beobachtet werden der gemeinsame Gruss zu Beginn und am Ende der Präsentation sowie die Fortbewegungen zwischen den Stationen. Nach der Präsentation einigen sie sich auf eine Beurteilung von einem bis drei Sternen und zeigen diese der Zweiergruppe mit den Fingern an. Diese Einschätzung wird mit jener der Lehrperson verglichen, welche die endgültige Punktzahl (Sterne) für die summative Beurteilung festlegt.

 

BENÖTIGTES MATERIAL

  • 8 Matten
  • 3 Langbänke
  • 1 Kastenoberteil
  • 1 grosse Matte
  • 1 Reck (2 Pfosten und eine Reckstange)
  • 2 Paar Schaukelringe

 

KATALOG DER DREHBEWEGUNGEN

Jedes Kind erstellt seine Übungsfolge, indem es Drehelemente aus dem von der Lehrperson bereitgestellten Katalog auswählt. Die Buchstaben A und B zeigen den Schwierigkeitsgrad eines Elements an. A kennzeichnet einfache und gut bewältigbare Elemente, B anspruchsvollere Elemente, die mit einer gewissen Unsicherheit verbunden sein können. Der untenstehende Katalog mit Wahlelementen (siehe Abbildungen im persönlichen Dossier) kann durch weitere, einfachere oder schwierigere Drehformen ergänzt werden.

Icône de suggestion

Achtung! Der Schwierigkeitsgrad der gewählten Elemente wird bei der Beurteilung nicht berücksichtigt. Das bedeutet, dass ein Kind, das schwierigere Elemente auswählt, bei gleicher Ausführungsqualität dieselbe Beurteilung erhält wie ein Kind, das einfachere Elemente gewählt hat. Während der Unterrichtseinheit ist es wichtig, die SuS dazu anzuregen, über den Schwierigkeitsgrad der verschiedenen Elemente nachzudenken. Dies kann mithilfe des Lerndossiers erfolgen, in dem sie mit Sternen einschätzen, wie gut sie ein Element beherrschen. Anschliessend markieren sie die Elemente, die sie in der Anwendungssituation präsentieren möchten. Dabei sollte betont werden, dass die Auswahl in erster Linie nach dem Grad der Beherrschung und nicht nach persönlichen Vorlieben erfolgen sollte.

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BEURTEILUNGSVERFAHREN

Die Beurteilung gliedert sich in zwei Teile:

TEIL 1: Bereits vor der summativen Präsentation beurteilt die Lehrperson während zwei bis drei Wochen die Zusammenarbeit innerhalb der Zweiergruppe sowie das Engagement der SuS beim Auf- und Abbau der Geräte.

TEIL 2: Die summative Beurteilung findet in der letzten Doppellektion der Unterrichtseinheit statt. Für die Beurteilung werden jeweils drei Zweiergruppen aufgerufen. Während die erste Zweiergruppe ihre Übungsfolge präsentiert, beobachten die beiden anderen Gruppen auf der Bank sitzend die Darbietung und beteiligen sich an deren Beurteilung (siehe Abschnitt «Verschiedene Rollen der SuS», S. 5).

Nach jeder Präsentation gibt die Lehrperson den «Synchronitätsrichter:innen» eine Rückmeldung zu ihrer Einschätzung. Nach drei Präsentationen werden die beurteilten Zweiergruppen durch die nächsten drei Gruppen ersetzt. Dieser Wechsel wird fortgesetzt, bis alle Zweiergruppen ihre Übungsfolge präsentiert haben.

Zusätzlich zum Aufbau für die Anwendungssituation können selbstständig durchführbare Bewegungsaufgaben, beispielsweise aus dem Projekt «Mut tut gut!», eingerichtet werden. Diese benötigen wenig Material und erfordern keine ständige Anwesenheit der Lehrperson. Alternativ kann ein Teil der Halle für ein selbstorganisiertes Spiel genutzt werden, um möglichst viele SuS sinnvoll zu beschäftigen. Einige Beispiele für solche selbstständigen Aktivitäten finden sich im Abschnitt «Unterrichtshilfen für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrpersonen» (S. 27).

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Gibt es eine ungerade Anzahl von Zweiergruppen, kann eine bereits eingesetzte Gruppe nochmals als «Zählrichter:innen» eingesetzt werden.

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Die summative Gesamtbeurteilung umfasst insgesamt 20 Punkte: 4 Punkte für die Synchronität (bei Begrüssung und Fortbewegungen) sowie 16 Punkte für die individuellen Kriterien in den beiden Beurteilungsteilen «Engagement bei der Vorbereitung der Übungsfolge» und «Qualität der Ausführung der präsentierten Drehelemente».

Durch das Redaktionsteam empfohlene, genügende Leistung: 14 von 20 Punkte

Da das Handlungsniveau der SuS innerhalb einer Klasse sehr heterogen sein kann, ist das Lerntempo weder vorhersehbar noch kann es vorgeschrieben werden. Deshalb soll dieses Beispiel einer tabellarischen Planung nicht als «schlüsselfertig» betrachtet werden.

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Die folgenden Aufgaben werden in einem speziellen Dokument präziser und umfassender dargestellt. Diese sind in der Rubrik «Unterrichtshilfen für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrpersonen» zu finden.

Die Welle

Aufgeteilt in 4 Gruppen absolvieren die SuS abwechslungsweise eine Bewegungsfolge an verschiedenen Geräten. Die Geräte werden nur in einer Richtung durchlaufen (Organisation in Wellen); der Rückweg zum Startpunkt erfolgt jeweils entlang der Hallenseiten. Mögliche Bewegungen sind zum Beispiel eine Rolle vorwärts, ein Rad, eine Sprungrolle oder das seitliche Überqueren eines Schwedenkastens.

Sternvergabe

Abwechslungsweise übernehmen die SuS die Rolle Turner:in und jene der Beobachterin bzw. des Beobachters. Die Kriterien und Indikatoren werden vorgängig mit der Lehrperson besprochen. Kind A führt ein Element aus und schätzt seine Ausführung selbst ein. Anschliessend vergleicht es seine Einschätzung mit jener von Kind B, welches beobachtet hat. Dazu zeigen beide mit den Fingern die Anzahl Sterne an, die ihrer Beurteilung der Ausführungsqualität entspricht. Bei unterschiedlichen Einschätzungen tauschen sie sich darüber aus.

Synchro

In der Halle werden 10-12 Matten verteilt, jeweils eine pro Zweiergruppe. Die beiden Kinder einigen sich auf eine originelle Fortbewegungsart. Anschliessend bewegen sich die Zweiergruppen frei durch die Halle und versuchen dabei, nahe beieinander zu bleiben. Auf das Signal der Lehrperson kehren sie zu ihrer Ausgangsmatte zurück. Danach vereinbaren sie eine neue Fortbewegungsart und wiederholen die Aufgabe.

Kleine Anwendungssituation

In einer Organisationsform, die der Anwendungssituation ähnelt (mit einer reduzierten Anzahl vorgegebener Posten), präsentieren die Zweiergruppen eine Übungsfolge bestehend aus:

  • einem identischen Anfangs- und Schlussgruss;
  • drei Drehbewegungen pro Kind;
  • synchronen Fortbewegungsarten zwischen den Geräten bzw. Posten.

An jedem gewählten Posten führen die beiden Kinder nacheinander eine gleiche oder unterschiedliche Drehbewegung aus. Zwischen den beiden Ausführungen erfolgt ein zuvor festgelegtes Rollenwechselritual.

 

ABBILDUNGSVERZEICHNIS

Aus Gründen der Lesbarkeit wurden die Hyperlinks zu den Originalquellen der Abbildungen mit Hilfe des Linkverkürzungs-Tools, das unter https://urlz.fr verfügbar ist, gekürzt.

  • Abbildung 1, S. 14: Helfen und Sichern gesichtet auf https://urlz.fr/uOB3.
  • Abbildung 2, S. 24: Übung 5 – Posten Rolle vorwärts mit DALL·E von ChatGPT erstellt
  • Abbildung 3, S. 25: Übung 3 – Posten Rolle rückwärts mit DALL·E von ChatGPT erstellt